Markus Hahn

Die arabische Halbinsel im Wandel unter Mohammed

Zum Zeitpunkt des Auftretens Mohammeds waren die meisten Stämme auf der arabischen Halbinsel noch Nomaden. Nur langsam entwickelt sich ein niederer Ackerbau und eine einkehrende Beständigkeit und Sesshaftigkeit breitete sich. Die islamische Kultur ist daher maßgeblich durch die Hirtennomaden und Beduinenkultur entschieden charakterisiert. Damals lebten die Menschen in kleinen Sippen

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Al-Kindi und die notwendige Reaktivierung rationalen Denkens

Die islamisch-arabische Kultur wird gegenwärtig generell mit einer dogmatischen Schriftgläubigkeit, gesellschaftlichem sowie wissenschaftlichem Rückstand in Verbindung gebracht.  Zwar ist hinlänglich bekannt, dass der arabische Kulturraum die griechische Antike rezitierte, weniger geläufig ist hingegen das frühe philosophische Denken. Ein Umstand, der sehr bedauerlicherweise ist, denn gerade diese philosophischen Streben nach Wahrheit

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Bald erhältlich: Jihad – Eine Ideologie des Todes

Der Autor untersucht die religiösen und politischen Ideologien des islamischen Fundamentalismus und des sogenannten „Islamischen Staates“. Hierbei werden Grundtexte dieser hoch aggressiven Ideologie umfassend dargestellt, soweit sie aus dem Koran und den Hadithen abgeleitet werden. Es wird aufgezeigt, dass viele moderne Denkfiguren aus dem tradierten Islam stammen und lediglich in

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Jihadismus in Österreich (Buch)

Der Islamische Staat in Syrien und im Irak hat auch eine Faszination auf Österreicher ausgeübt. Knapp 300 Personen aus Österreich sollen sich der Terrorgruppe angeschlossen und dort gekämpft haben. Die Anhänger dieser extremistischen Lehre sind einem gewaltbereiten religiösem Virus verfallen. Das Virus dieser jihadistischen Ideologie, hat sich in einigen österreichischen

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